Es soll Leute geben die mögen gar keine Hunde,
andere mögen Hunde nur, 
weil man damit auch viel Geld verdienen kann, 
das alles passt nicht zu uns !
 
Wir lieben unsere Hunde, 
wir arbeiten alle ehrenamtlich, 
bei uns soll und darf der Hund auch noch Hund sein 
und soll es auch weiterhin bleiben.
 
Wir finanzieren uns durch Vereinsbeiträge, 
Zuwendungen der Stadt Weiden für Sportvereine 
und natürlich großen und kleinen Spenden,
die wir auch mit unserer Präsenz bei Veranstaltungen "einnehmen".
 
 
Die Highlights unserer Vereinsgeschichte
 
Die Geschichte des Weidener Zug- und Begleithundevereins beginnt nicht mit der Gründungsversammlung am 03. Mai 1999, sondern bereits ein Jahr zuvor. Auf der Suche nach einer geeigneten Sportart für große Vierbeiner, die für den bisher in Weiden angebotenen Turnierhundesport nicht unbedingt geeignet waren, wurde die Idee geboren, den großen Hunderassen den Zughundesport näher zu bringen. Ein Hundewagen-Rennen in Pfaffenhofen, ein Video über die aus Norwegen stammenden Hundewägen, Kontakte zu Leuten, die an dem Zughundesport Interesse zeigten, Verbindungen zu Zughundevereinen in der Schweiz, in Österreich und etliche Lektüre über die sog. „Karrenköter“ vor dem Zweiten Weltkrieg beeindruckten uns damals so sehr, dass wir uns entschlossen, selbst ein solches Hundefahrzeug anzuschaffen. Wir – das waren Evelyne Ludewig und Reinhold Neuber, beide Besitzer ausgewachsener Berner Sennenhunde, und Sabine Egeter, eine erfolgreiche Turnierhundesportlerin, die ebenfalls Gefallen an dieser Art des Hundesports hatte. Dem ersten Hundewagen (ein sog. „Sacco-Cart“) folgte alsbald ein zweiter und wir sammelten ausschließlich positive Erfahrungen. Anfangs oft belächelt, teils als „Tierquäler“ beschimpft, wollten jedoch immer mehr Hundefreunde Informationen. Die Idee, einen entsprechenden Verein zu gründen und somit den Zughundesport der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, war geboren und wurde auch spontan in Angriff genommen. Turbulent, arbeitsintensiv, investitionsreich, aber durchaus erfolgreich ist die Geschichte des jungen Vereins schon gewesen. Wir fühlen uns aber auch in unserer Arbeit bestätigt und haben den Schritt bisher nicht bereut. Im Mai 1999 fanden sich in der Gaststätte „Zum Alten Schuster“ dreizehn Gründungsmitglieder ein und hoben den Verein aus der Taufe. Es folgte die Eintragung ins Vereinsregister. Vereinslogo und Fahne waren die ersten Aufwendungen. Die benötigten Fahrzeuge, die o.g. zwei „Sacco-Carts“ und ein Bollerwagen wurden von Evelyne und Reinhold dem Verein zur Verfügung gestellt. Durch Presseberichte über die Vereinsgründung und einen Vortrag über die Geschichte der Zughunde gesellten sich im Juni 1999 bald weitere Mitglieder zum Verein. Beim Bürgerfest präsentierte sich der Verein erstmals in der Öffentlichkeit mit seinen Zughunden. Fast alle damaligen Mitglieder waren dabei und stolz auf das bisher Geleistete. Der Treffpunkt „Neuber´s Garten“ wird ab Juli 1999 für die mittlerweile über 30 Mitglieder zu klein. Ein Gartennachbar stellt dem Verein ein weiteres unbebautes, ca. 1000 qm großes Gartengrundstück zur Verfügung. Der Garten wird in nur vierzehn Tagen rekultiviert, und ein Gründungsfest veranstaltet bei dem sich rund 130 Gäste einfinden. Kinder werden erstmals mit dem Hundewägen um den Platz gezogen, eine große Tombola und Musik runden die gelungene Präsentation ab. Die erste Jahreshauptversammlung im August 1999, mit knapp 40 Mitglieder wird abgehalten, der Verein kommt zu dem Schluss, dass das Gartengelände nur eine Übergangslösung sein kann. Die Platzsuche beginnt bereits jetzt, erste Kontakte zur Stadt werden geknüpft. Die nahe gelegene Mülldeponie taucht dabei immer wieder als evtl. geeignetes Gelände auf. Im September 1999 bekommt der Verein eine alte „Baubaracke“ geschenkt. Eine befristete Genehmigung der Stadt wird dankbar angenommen. Gartennachbarn und unmittelbare Wohnnachbarn stimmen ebenfalls der auf ein Jahr befristeten Maßnahme zu. Die Schutzhütte wird im Oktober 1999 provisorisch in Rekordzeit aufgestellt und der Betrieb über den Winter scheint gesichert. Die 50 bei der Mitgliederzahl ist auch überschritten. Als sich eine Gartennachbarin im November 1999, deren Ehemann der Maßnahme schriftlich zugestimmt hatte, durch unsere Arbeit belästigt fühlt, startet eine Kampagne, die sich als nachhaltig rufschädigend für den Verein erweisen sollte. Der Stadt bleibt nichts anders übrig, als die befristete Genehmigung zu widerrufen und die Frist auf den 31.04.2000 zurückzusetzen. Im Dezember 1999 wird die Platzsuche intensiviert. Radio Ramasuri, OTV, Der Neue Tag, sie alle starten Aufrufe für einen neuen Hundeplatz und berichten über den Verein. Unbeirrt geht der Übungsbetrieb weiter. Eine eigene Kinderweihnachtsfeier mit 50 Kindern und ebenso vielen Erwachsenen mit Fackelzug und Weihnachtsmännern, die auf den Hundewägen zu den Kindern kommen, beschließen das alte Jahr. Im Februar 2000 lautet das Motto: „Zusammenhalt ist alles“. Trotz bisher erfolgloser Platzsuche schweißen in dieser Zeit die gelungenen Faschingsveranstaltungen im Vereinslokal und der Schutzhütte den Verein zusammen. Ein geeigneter Platz – das heutige Übungsgelände – ist im April 2000 gefunden. Das Genehmigungsverfahren läuft. Der alte Platz wird fristgerecht zum 31.04.2000 geschlossen. Man trifft sich wieder in „Neuber´s Garten“. Übungen und Zughundetraining finden außerhalb auf öffentlichen Wegen statt. Bei organisierten Spaziergängen halten sich die inzwischen über 60 Mitglieder mit ihren Hunden fit. Das Übungsgelände „Hinterm Rehbühl / Am Rehmühlbach“ wird im Mai 2000 durch den Bauausschuss genehmigt. Vorausgegangen sind dem Genehmigungsverfahren ein Ortstermin, eine kontrovers in der Presse geführte Debatte über den Standort des Hundeplatzes, eine Unterschriftenaktion mit ca. 80 Unterschriften von Hundeplatzgegnern, aber auch über 2000 Unterschriften von Befürwortern des neuen Hundeplatzes. Auch der Verein wurde aktiv. Ein Infostand vor dem „Alten Rathaus“ und Aufklärung der Anwohner durch Vereinsmitglieder brachten die Unterstützung durch Weidener Bürger ein, welche ihre Solidarität mit dem Verein bekundeten und sich Dank der positiven Berichterstattungen in den Zeitungen und unseres Auftretens ein eigenes Bild gemacht hatten. Die bereits oben erwähnten 2000 Unterschriften konnten unserem Stadtoberhaupt, Herrn OB Hans Schröpf, voller Stolz übergeben werden. Natürlich war in dieser Zeit auch die Zughunde-Staffel weiter aktiv. Im Lager in Grafenwöhr beim „Kinderfest“, beim „deutsch-amerikanischen Jugendaustausch“ in Kaltenbrunn, beim „Tag der offenen Tür“ des Tierheims Tirschenreuth – die Qualitäten der Zughunde waren immer und überall gefragt. Auch eine Gruppe unserer kleineren Hunde präsentierte sich mit Gruppen- und Unterordnungsveranstaltungen. Anfang Juni 2000 laufen erste Maßnahme zur Rekultivierung des neuen Platzes an. Die Zughunde sind weiterhin pausenlos im Einsatz. Das „Autohaus Eitel“, der „Fischereiverein Parkstein“ sind nur einige der Adressen. Die Spreu trennt sich im Juli 2000 vom Weizen; Angesichts weiterer nötig werdender Investitionen für den neuen Platz bzw. mangels der Bereitschaft, freiwillige Arbeitsstunden zu leisten, verlassen einige Mitglieder den Verein. Jedoch treten weiterhin Hundeliebhaber bei, die von unserer Arbeit und unserem Angebot begeistert sind und helfen wollen. Ein Einsatz in Thüringen beim „Berner Sennenhunde -Treffen“, ein Fest der Aktionsgemeinschft „gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ mit behinderten Kindern, das Pfarrfest „Maria Waldrast“ , Siedlerfeste bei verschiedenen Weidener Siedlergemeinschaften und vor allem das Kinderbürgerfest, alle diese Veranstaltungen werden von der Zughunde-Staffel bravourös gemeistert. Nach dem Kinderbürgerfest haben die Zughunde zusammen sicherlich mehr als 50 Kilometer Zugarbeit in den Beinen – das umsichtige Training hat sich bewährt. Durch das positive Auftreten während des August 2000 in der Öffentlichkeit und trotz anstehender umfangreicher Arbeiten und Investitionen vergrößert sich der Verein stetig. Es sind mittlerweile 75 Mitglieder. Die Arbeiten am neuen Platz sind voll im Gange, das THW Weiden sowie zahlreiche Privatfirmen und die Stadt Weiden unterstützen uns mit Auffüllmaterial, Geräten etc. Zwei ehemalige Baucontainer rollen an und werden als Geräteschuppen integriert. Die Betonplatte für die Schutzhütte wird gegossen, Der Widerspruch eines Nachbarn wird nochmals im Bauausschuss behandelt – es bleibt bei der Genehmigung Die Schutzhütte wird im September 2000 wieder aufgebaut, die Einfriedungsmaßnahmen laufen, einige Mitglieder opfern ihren Urlaub, täglich herrscht reger Baubetrieb, Tore werden geschweißt, Container und Hütte gestrichen, erste Sträucher gepflanzt, der Rasen gemäht. Jugendliche und Frauen, alle unterstützen nach ihren Möglichkeiten die umfangreichen Arbeiten – 1700 Arbeitsstunden werden bis Ende des Monates geleistet. Der Verein wird nach einigem Ringen Mitglied im Bayerischen Dachverband für Hundesport (BLV) und kann somit später auch an Prüfungen und Wettkämpfen teilnehmen. Bei einem Fest der SPD beim „Alten Schuster“ dürfen auch Erwachsenen, darunter einige Stadträte und –rätinnen Erfahrungen mit dem Zughundesport sammeln. Der Inbetriebnahme des Übungsgeländes im Oktober 2000 steht nichts mehr im Wege. Oberbürgermeister Hans Schröpf ist erstaunt über die Leistungen, die der Verein in solch kurzer Zeit erbracht hat, und sichert Unterstützung bei der weiteren Anpflanzung zu. Zahlreiche Politiker aller Couleur überzeugen sich vom Geleisteten. In einer ökumenischen Feier wird er Platz geweiht. OTV und die lokale Presse sind vor Ort, sowie mehr als 100 Gäste – die Anstrengungen der letzen Wochen haben sich gelohnt. Zug- und Begleithunde gestalten einen „Tag der offenen Tür“ und freuen sich auf den künftigen Übungsbetrieb auf ihren neuen Platz. Nur einige Tage später ist Evelyne Ludewig mit einigen anderen Mitgliedern in der Schweiz, um weitere Erfahrungen im Zughundesport sammeln zu können. Nicht zu ersten Mal werden Hunderte von Kilometern in Kauf genommen – alles zum Wohle der Hunde und des Zughundesports. Unser Gründungsmitglied, Stadtrat Karlheinz Rothballer, feiert im Dezember 2000 seinen 50sten Geburtstag! Glückwunschadresse: Weidener Christkindlmarkt. Kein Problem für die Zughunde – selbst 50 Flachen Bier werden unfallfrei durch den reichlich besuchten Weihnachtsmarkt und die Altstadt befördert. Dreißig Mitglieder gratulieren mit einer lustigen Litanei. Auch der Presse ist dies einen Bericht wert. Bei der diesjährigen Kinderweihnachtsfeier nach bewährten Muster finden sich über 130 Gäste ein und bestätigen uns in unserer Arbeit. Von „stimmungsvoll“ bis „einzigartig“ reich die Komplimente. Natürlich werden auch vereinsfremde Nikoläuse durch unsere Zughunde–Staffel befördert, so etwa bei der Kirche „Maria-Waldrast“ oder der Bundeswehr. Dank der Schutzhütte ist auch in den Wintermonaten ein Übungsbetrieb möglich – der Verein wächst weiter (85 Mitglieder), Termine für die eigentlichen Einweihungsfeierlichkeiten werden festgelegt. Die Zughunde haben erstmals Pause. Jetzt dürfen auch die Hundehalter und fleißigen Helfer beim Hüttenfasching im Februar 2001 ausgelassen feiern. Der 1. Vorsitzende liest als „Bruder Barnabas“ allen die Leviten. Schlimm kann es nicht gewesen sein, keiner ist ausgetreten. Im Gegenteil: ein neues Mitglied ohne Hund gesellte sich zu uns. Sabine Egeter, unsere erfahrene Hundesportlerin, nimmt im März 2001 erstmals an einem BLV - Lehrgang teil. Ziel ist baldmöglichst die Ablegung einer Übungsleiterprüfung. Die Vorbereitungen für die Einweihung sind in vollem Gange, die Festzeitschrift nimmt Formen an, Termine für unseren ersten „Team-Test“ und die erste „Begleithundeprüfung“ stehen fest, die Restarbeiten werden geplant und natürlich wird weiter fleißig trainiert und geübt. Erstmals werden im April 2001 Welpenstunden auf unserem Übungsgelände angeboten, schließlich ist die Ausbildung aller Hunde - egal welcher Grösse, Rasse – unser erklärtes Ziel. Zahlreiche Termine für unsere Zughunde-Staffel sind bereits vorgebucht. Inzwischen stehen dem Verein drei „Sacco-Carts“, ein Bollerwagen und ein umgebauter Leiterwagen zur Verfügung. Eine von mehreren Hunden gezogenen Kutsche für Kinder wird gebaut und soll den Fuhrpark der Zughunde-Staffel ergänzen. Erster geplanter Einsatz ist der Festzug zum Frühlingsfest Ende April. Wer uns kennt weis, dass wir alles daran setzen werden, dieses ehrgeizige Ziel auch zu schaffen. Die feierliche Platzeröffnung findet im Mai 2001 statt. Bei dem zweitägigen Spektakel sind einige Hundert Besucher anwesend. Als Schirmherrn konnten wir unseren Oberbürgermeister Hans Schröpf gewinnen, und unser hundertstes Mitglied, Norbert Pausch, wurde aufgenommen. Die Sommermonate waren wieder von den verschiedensten Auftritten unserer Zughunde-Staffel geprägt, sowie mit üben und trainieren, um den anstehenden Team-Test und die Begleithundeprüfung zu meistern. Dann war es soweit, der erste Team-Test des Weidener ZUG- und Begleithundeverein stand an. Teilnehmer, Prüfungsleiter und Zuschauer waren gespannt, ob alles glatt gehen werde. Und es ging glatt, alle Teilnehmer bestanden den Test mit Bravour und wir konnten sehr stolz auf uns sein. Aber das Üben ging weiter, da im Oktober bereits die erste Begleithundeprüfung anstand. Die Nervosität war trotz der Erfahrung mit dem Team-Test auf einen neuen Höhepunkt. Doch wider aller Zweifel überwanden unsere Prüflinge auch diese Hürde und wir konnten wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen. Auch die schon traditionelle Kinderweihnachtsfeier im Dezember 2001 fand unter allen Mitgliedern, Freunden und bekannten wieder den gewohnten Zuspruch. Wir wollen an Pfingsten ein Bundesweites Zughundetreffen organisieren, nachdem 2 unserer Mitglieder beim 1. Treffen in Berlin den ersten und zweiten Platz belegten. Auch sind wir ab Januar 2002 im Internet vertreten unter „www.zughunde-weiden.de“ Die Vorbereitungen für das Zughundetreffen zu Pfingsten laufen bereits im Februar 2002 auf Hochtouren, Einladungen werden verschickt, Arbeitseinteilungen getroffen, und natürlich wird weiterhin geübt und trainiert Wir beginnen mit Agility – so der einhellige Beschluß im März 2002 der über 100 Mitglieder. Kontakte zu anderen Vereinen wurden geknüpft, die ersten Mitglieder fahren auf Seminare und Kostenvoranschläge für die Geräte werden eingeholt. Der zweitägige Zughundewettkampf auf unserem Übungsgelände findet am 18./19. Mai 2002 statt. Die Teilnehmer waren bis aus Berlin angereist, und wir freuten uns besonders über die Delegationen einiger Schlittenhundevereine. Im Juni 2002 steht die Finanzierung der Agility-Geräte, sie sind bestellt und wir warten ungeduldig auf den Beginn. Auch durften wir unseren Mitgliedern die Aufnahme in den „Stadtverband für Leibesübungen“ mitteilen, welche uns einiges an Kraft und Ausdauer abverlangte. Natürlich durften wir beim „Tag der offenen Tür“ im Tierheim Tirschenreuth, bei Stadtverbands-, Pfarr- und Siedlerfesten nicht fehlen, wo wir wiederum beweisen konnten, das sich unser Training auszahlt. Die Männer konnten sich bei einem „Männerwochenende“ auf einer nahen Hütte von den Stress erholen. Unser Agility-Grundkurs unter der Leitung von Doris Leopold beginnt Mitte Juli 2002. Es beteiligen sich über 20 unserer inzwischen 115 Mitglieder daran. Im August 2002 richtet sich neben dem Übungsbetrieb unser Augenmerk auf das bevorstehende „Deutschlandweite Kuvasz- und Puli-Treffen“. Dieses Treffen wird auf unserem Übungsgelände veranstaltet, was für unsere Popularität spricht. Im September 2002 war es so weit, viele Kuvasz- und Puliliebhaber fanden sich auf unserem Platz ein und fühlten sich beide Tage sichtlich wohl. Unser Verein bot organisierte Spaziergänge im Rehbachtal, Agility- und Zughundevorführungen an, worauf sich unsere Mitgliederzahl wiederum auf 125 erhöhte. Im Oktober wurde es wieder ernst, als 9 unserer inzwischen 130 Mitglieder zur Begleithundeprüfung antraten. Doch auch hier zeigte sich unser Ausbildungsstand, als alle Teilnehmer trotz widriger Wetterbedingungen die Prüfung mit Erfolg ablegten. Der Deutsche Schlittenhundeverband lud uns im November 2002 zum „Frankonia Open“, das grösste Deutsche Schlittenhunderennen ein, welche wir dankbar annahmen. Die traditionelle Kinder- und Erwachsenenweihnachtsfeier findet wieder im Dezember 2002 statt, und wir blicken wieder stolz auf ein erfolgreiches Jahr zurück und freuen uns schon wieder auf - wenn auch anstrengende – Jahr 2003.