Die Unterordnung ist für den Hundesport die Grundvoraussetzung. Wenn man von Unterordnung spricht, so wird die Gehorsamkeit es Hundes gemeint. Mit der Unterordnung werden jene Grundbefehle beschrieben, die ein Hund auch können sollte. Aber auch Übungen, die für erfahrene Hundeführer eine Herausforderung sind. gehören dazu. 

Schon im Welpenalter arbeitet man, wenn auch noch ganz wenig, in der Unterordnung. Beginnend mit den ersten Übungen, wie "Hier", "Sitz", "Platz" und "Fuß". Hilfreich für die Unterordnung ist der Blickkontakt des Hundes. 

 

 

 

 

 

 

Fuß

Der Hund läuft an der linken Seite des

Hundeführers. Die Schulter des Hundes

soll auf Höhe des Knies des Hundeführers sein. 

 

 

 

 

 

 

Sitz

Der Hund hat sich hinzusetzen, ganz unabhängig von dem, was um ihn herum passiert. 
 

 

 

 

 

 

Platz

Der Hund hat sich hinzulegen, ganz

unabhängig von dem, was um ihn

herum passiert.

 

 

 

 

 

 

Hier

Beim "Hier" reicht es anfangs aus,

dass der Hund zurück zum Hundeführer kommt. Später muss sich der Hund (Begleithundeprüfung) dicht vor den Hundeführer setzten (Vorsitzen). Erst wenn der Hund den Befehl "Fuss" bekommt, hat dieser selbständig an die linke Seite des Hundeführers zurückzukehren und sich dort alleine wieder hinzusetzen. 

  


 

Wir sind Mitglied im Bayerischen Landesverband für Hundesport,
in dem ca. 20 000 Hundesportler in verschiedenen Hundesportarten engagiert sind...

Wir legen Wert auf eine gute Basisausbildung.

Egal welchen anderen Hundesport wir betreiben,
unsere Hunde sollen sozial verträglich und verkehrssicher sein.

Bereits kurz nach unserer Vereinsgründung sind wir dem BLV beigetreten.

Die vergangenen Jahre haben wir immer im Herbst eine Begleithundeprüfung angeboten.

Dabei wird auf dem Platz der Gehorsam überprüft
sowie das Verhalten der Hunde untereinander.

Die Unbefangenheit bei der Begegnung mit Joggern und Radfahren und
das Verhalten im Straßenverkehr ist dabei ein Bestandteil dieser Prüfung.